Am 01.08.1998 trat Pfarrer Porkolab in unserer Gemeinde seinen Dienst an. Während heute Pfarrer*innen mancherorts händeringend gesucht werden, war die Situation vor 25 Jahren eine gänzlich andere. Die Zahl der Bewerber*innen auf eine ausgeschriebene Stelle war sehr groß und die Gemeinden waren in der komfortablen Position nicht nur aus einer Vielzahl von infrage kommenden Personen auswählen zu können, sondern sie konnten auch die Ansprüche entsprechend hoch ansetzen. So war das damals auch in Jüchen. Aber Horst Porkolab wusste zu überzeugen und so freuen wir uns darüber, dass er uns durch die zurückliegenden Jahre mit seiner umsichtigen, aber trotzdem anpackenden Art geführt hat.
Seiner Energie ist es zu verdanken, dass unsere Gemeinde sich eines regen Gemeindelebens mit sehr unterschiedlichen Angeboten freuen darf. Die für uns alle schwierige Zeit während der Corona-Pandemie haben wir dank verschiedenster Formate, die Horst Porkolab ersann, gut überstanden und sind glücklich wieder in der Normalität angekommen. Auch die Fusion ist geräuscharm über die Bühne gegangen. Damit hat sich die Zukunftsperspektive unserer Gemeinde maßgeblich verbessert. Nicht ungenannt bleiben soll das jüngste Großprojekt, nämlich das Bauvorhaben „Auf der Löh“.
Für all das danken wir von ganzem Herzen und wünschen Horst Porkolab Gottes Segen für viele weitere Jahre.

